Muttertag – Wiesenblumen pflücken ?

Ich kann mich noch erinnern, am Morgen des Muttertages auf einer Wiese für „Mutti“ ein paar wildwachsende Wiesenblumen gezupft und zu einem kleinen Strauss arrangiert zu haben . Auch wenn es die Mutter seit einigen Jahren nicht mehr gibt, so bleibt doch diese „Tradition“. Allerdings wird es in den letzten Jahren immer schwerer, auf den wenigen verbliebenen Wiesen überhaupt noch Blütenpflanzen zu finden. Die einzigen Blumen, die man auf Wiesen noch regelmäßig sieht, sind die gelben Hahnenfußgewächse – ein Anzeiger für feuchte, stickstoffreiche – sprich gedüngte – Böden.

Margariten oder Mohnblumen findet man mittlerweile fast nur noch an Rändern von Landstrassen, Schlüsselblumen sind im Mai schon wieder verblüht…

Wenn nicht aktiv „Blumenwiesen“ ausgesät würden, wären sehr viele Wiesen nur noch in sattem, einfarbigen grün zu sehen .
Schade !

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